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Profispieler & Scouting

Jeder Spieler ist mehr als nur eine Stärkezahl. Auf dem Spieler-Screen findest du alle wichtigen Infos – und mit dem Scouting deckst du die drei verborgenen Eigenschaften auf, die über Jahre den Unterschied machen.

Der Spieler-Screen

Tippst du auf einen Spieler, öffnet sich seine Akte. Unter Details siehst du u. a.:

Seit 5.0.1 zeigt die Akte außerdem:

Spielerpass 2.0 (5.0.3)

Der Spieler-Screen wurde unter der Pass-Kachel komplett überarbeitet:

Die Vertragsverhandlung zeigt jetzt Runde und Abbruchrisiko in Prozent, jede Forderung mit dem aktuellen Wert und der Veränderung sowie das anteilige Tagesgehalt; bei Ablösen helfen Schnellwahl-Chips (Minimum, +5 %, +10 %, Maximum).

Zweitposition & Rollen

Manche Spieler tragen neben der Idealposition eine Zweitposition – die Akte zeigt sie direkt neben der ersten. Auf beiden Positionen läuft der Spieler mit 100 % seiner Stärke auf, jede andere Position kostet je nach Entfernung (siehe Aufstellung). Seit 5.0.1 vergibt die nächtliche Bewertung die Zweitposition automatisch, sobald ein passendes Fähigkeitspaar im Schnitt mindestens 1,0 Punkt über dem eigenen Feld-Schnitt liegt; einmal vergeben, bleibt sie dauerhaft.

Drei dieser Paare sind echte Rollen, die die Spielberechnung verändern: Schiene (LV/LM oder RV/RM, +3 % Einsatzstärke mit drei Innenverteidigern: in der Dreierkette auf LM/RM, in der Fünferkette auf LV/RV), Flügel (Stürmer auf LM/RM) und Falsche Neun – auf OM ein Halbstürmer mit mehr Abschlüssen, im Sturmzentrum die echte Falsche Neun, die sich fallen lässt und mit aufbaut. Alle Zahlen stehen in der Rollen-Tabelle unter Aufstellung. Die Rolle erkennst du am Badge in der Akte, im Kader und in der Aufstellung; in der Transfersuche filterst du mit den Chips Schiene, Flügel und Falsche Neun gezielt danach.

Nachwuchs

Bei Jugendspielern kannst du die Rolle gezielt fördern (Schiene, Flügel, Falsche Neun) – dann wachsen genau die Fähigkeitspaare, die später die Zweitposition bringen.

Spieler-Scouting (Schwarze Kasse)

Drei Eigenschaften sind nicht direkt sichtbar: Talent, FairPlay und Verletzungsanfälligkeit. Über die Schwarze Kasse kannst du sie für einen Spieler scouten – einmalig pro Spieler:

Das Ergebnis ist farbcodiert (rot = schlecht … dunkelgrün = top, lila = Elite) und zeigt dir die genauen Zahlen (Talent x/130, FairPlay x/12, Verletzungsanfälligkeit x/7). Mit dem Sponsor Woof Spielerberatung (siehe Sponsoren) gibt's zusätzlich einen Rabatt auf die Scouting-Kosten (je Slot 30/20/10 %, kumulativ bis 60 %) und einen schnelleren Jugendscout (6 statt 8 Tage).

Lohnt sich

Vor einem teuren Transfer ein Scouting zu buchen ist fast immer klug: Zwei Spieler mit gleicher Stärke können sich durch Talent, FairPlay und Verletzungsanfälligkeit völlig unterschiedlich entwickeln und verhalten.

Talent

Talent bestimmt, wie schnell und wie weit sich ein Spieler entwickelt – pro Einzelstärke gibt es eine geheime Grenze. Das Scouting verrät die Talent-Kategorie (von Freizeitkicker über Erste Liga und Starspieler bis Wunderkind und einer seltenen Elite-Stufe). Mehr dazu in Jugend & Scouting und Spielerentwicklung.

FairPlay

FairPlay (Skala 1–12) steuert, wie oft ein Spieler verwarnt wird. Je höher der Wert, desto seltener sieht er Gelb oder Rot – und zwar exponentiell. FairPlay wirkt direkt gegen deine Härte-Einstellung: Ein sehr fairer Spieler kann auch hart spielen, ohne ständig auf der Karten-Liste zu stehen, während ein unfairer Spieler bei harter Taktik schnell fehlt.

Verletzungsanfälligkeit

Die Verletzungsanfälligkeit (Skala 1–7) bestimmt, wie oft sich ein Spieler verletzt. Der Effekt ist stark exponentiell: ein Spieler mit Wert 7 verletzt sich grob 15-mal so häufig wie einer mit Wert 1. Sie wirkt im Spiel und beim intensiven Training – sehr anfällige Spieler solltest du behutsamer einsetzen und trainieren.

Worauf achten

Scoute Schlüsselspieler und teure Transferziele. Achte bei harter Spielweise auf FairPlay und plane bei anfälligen Stars Rotation ein – ein verletzter Top-Spieler nützt dir nichts.